Forschungsprojekte

Forschungsprojekte

 

"Terroir voor de toekomst"
EU-Projekt und niederländische Regionalförderung „Terroir voor de toekomst – Flevogist als USP“,Partner Chateu Neuf Projectontwikkeling, Förderkennzeichen: 17717000004

„Entwicklung eines immunologischen Schnelltests zur Detektion von Schadbakterien in Most und Wein“ gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummern: AIF 20292 N

 


„UV-C-Behandlung von Most und Wein zur Inaktivierung von Mikroorganismen"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer: AiF-FV 18688 N

 

„Reduzierung der Essigsäure in Traubenmost und Wein durch Anwendung mikrobiologisch- technischer Verfahren"
gefördert aus den Mittel der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer: AIF 18907 N

 

„Molekulare Zusammenhänge der Aromaentwicklung von wilden Hefen“
Gefördert durch das interne Budget für Forschung und Innovation der HS Kaiserslautern

 

"Vermeidungsstrategien für die Diacetyl Fehlnote in Weißweinen"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer: AiF 19017 N

 

„Entwicklung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zur Schädlingsbekämpfung im Weinanbau: Untersuchung der Auswirkungen von Oxigenat auf die pilzlichen Krankheitserreger, die wertgebenden Inhaltsstoffe und die Mikroflora der Weinrebe“
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), Industriepartner Firma Anseros GmbH, Förderkennzeichen: ZF4062403SA7

 

„Entwicklung einer Beurteilung der Hefevitalität während der Weinbereitung - Smartphone-Mikroskopie"
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), Industriepartner: Fa. Oculyze, Förderkennzeichen: ZF4062406SK8

 

S. cerevisae könnte Habinauten langfristig versorgen

Vitamin B12-Versorgung im All?

Der Hefe Saccharmomyces cerevisiae haben wir Menschen bereits viel zu verdanken. Sie ist hauptverantwortlich für die Herstellung von alkoholischen Getränken und auch als Bäckerhefe im Einsatz. Zudem produziert sie Vitamin B12 und Fette. Die Versorgung mit Vitamin B12 von Menschen, die sich länger im Weltraum aufhalten, ist eine der Herausforderungen, mit der sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln beschäftigt. Habinauten werden sich nur rein vegetarisch ernähren können, da dies in einem geschlossenem System wie einer Raumkapsel als einzige ökologische Variante zu empfehlen ist. Mit der rein vegetarischen Ernährung wird es allerdings zu einem Mangel an Vitamin B12 kommen und damit zu einer schrittweisen Degradierung des neuronalen Systems. S. cerevisae wäre hier ein möglicher Vitamin B12 Lieferant, der günstig zu kultivieren ist und die nötigen Vitamine liefert. Deshalb ist es wichtig den Einfluss der Beschleunigung, Schwerelosigkeit und Strahlung, wie sie bei einem Aufenthalt im All auftreten, auf die Hefezellen und die Produktion von Vitamin B12 hin zu untersuchen.

 

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